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Warum Network Marketing boomt

 

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Selbst erfahrene Marketing-Strategen der alten Garde erkennen endlich mehr und mehr den Wert des Empfehlungsmarketings.

Marketing von heute konzentriert sich im Wesentlichen immer noch auf den Einsatz von Anzeigen und anderer Instrumente und ignoriert dabei die Tatsache, dass der Kauf von Produkten oder die Inanspruchnahme von Dienstleistungen Teil eines sozialen Prozesses ist.

Hier ein paar beeindruckende Zahlen, die beweisen, dass Network-Marketing über kurz oder lang zur marktbeherschenden Vertriebsform werden wird:

65 Prozent der Kunden, die einen PalmPilot kauften, erzählten den Herstellern des Geräts, sie hätten durch eine andere Person davon erfahren.

47 Prozent der Leser des Surfing Magazine sagten, den größten Einfluss darauf, wo sie surften und was sie kauften, übten Freunde aus.

Freunde und Verwandte sind laut der amerikanischen Travel Industry Association die Informationsquelle Nr.1 eins hinsichtlich sehenswürdiger Orte oder Flüge, Hotels oder Mietwagen. In einer Untersuchung gaben 43 Prozent der Befragten Freunde und Familienmitglieder als Informationsquelle an.

57 Prozent der Kunden eines Autohändlers in Kalifornien erfuhren von ihm durch Mundpropaganda. "Das ist nicht ungewöhnlich", meint Jim Callahan von der Dohring Company, die jedes Jahr für rund 500 Autohändler im ganzen Land Erhebungen durchführt.

Jedes Jahr hört man von Filmen wie "The Blair Witch Projekt" oder "Verrückt nach Mary", die aufgrund von Mundpropaganda Erfolg haben. Den Ergebnissen einer Studie von Maritz Marketing Research zufolge stützen sich 53 Prozent der Kinogänger im gewissem Maß auf Empfehlungen eines Bekannten. Egal, wieviel Geld Hollywood in Werbung steckt, die Leute beraten sich immer gegenseitig, welchen Film sie sehen sollten.

Nach den Ergebnissen der gleichen Untersuchung verlassen sich 70 Prozent der Amerikaner auf den Rat von anderen, wenn sie einen neuen Arzt suchen. 63 Prozent der Frauen, die für das Magazin Self befragt wurden, nannten "Freund/Freundin, Familie oder Kollege/Kollegin" als einen Einflussfaktor für den Kauf rezeptfreier Medikamente.

Nachzulesen, incl. der Quellenangaben in dem phantastischen Buch von

Emmanuel Rosen: Net-Geflüster